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PFAS im Trinkwasser: Wasserprobe wird mit Pipette entnommen

PFAS im Trinkwasser – wie gefährlich sind Ewigkeitschemikalien für unsere Gesundheit?

Viele Menschen sind beunruhigt über das Vorkommen sogenannter Ewigkeitschemikalien in Umwelt und Alltagsprodukten – den per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen, kurz PFAS. Kein Wunder: Diese Stoffe sind nicht nur in zahlreichen Verbraucherprodukten zu finden, sondern können auch über verschiedene Wege in unsere Umwelt gelangen.3

Wie stark das Thema inzwischen in der Bevölkerung angekommen ist, zeigt der BfR-Verbrauchermonitor: In Telefoninterviews mit 1.003 Befragten ab 16 Jahren im Mai 2025 gaben 22 Prozent an, über PFAS in Verbraucherprodukten sehr oder eher beunruhigt zu sein.1

Besonders sensibel reagieren viele Menschen, wenn es um PFAS im Trinkwasser geht. Denn Wasser trinken wir täglich und oft ganz selbstverständlich direkt aus der Leitung. Untersuchungen von BUND-Aktiven haben hier zusätzliche Aufmerksamkeit ausgelöst: In 42 von 46 untersuchten Trinkwasserproben wurden PFAS nachgewiesen. Dabei handelte es sich um bundesweite Stichproben, nicht um eine repräsentative Untersuchung der Trinkwasserqualität in Deutschland.2

Kurz gesagt: Ein PFAS-Nachweis bedeutet nicht automatisch, dass eine konkrete Gesundheitsgefahr besteht. Für bestimmte PFAS sind gesundheitliche Auswirkungen untersucht, weshalb für Trinkwasser verbindliche Grenzwerte gelten.

Diese Ergebnisse führen bei vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern zu einer zentralen Frage: Wie gefährlich sind PFAS im Trinkwasser langfristig – und welche gesundheitlichen Folgen sind möglich?

Inhalt
Lesezeit: 9-11 Min.

1.Was sind PFAS und warum gelten sie als Ewigkeitschemikalien?

PFAS ist die Abkürzung für per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen. Dabei handelt es sich um eine große Gruppe industriell hergestellter Stoffe. Das BfR nennt mindestens 10.000 verschiedene Verbindungen. Eine natürliche Quelle haben PFAS nicht: Sie werden industriell hergestellt und gelangen über Industrieprozesse, Alltagsprodukte und Abwässer in die Umwelt.3

PFAS werden eingesetzt, weil sie wasser-, fett- und schmutzabweisend sowie hitzebeständig sind. Einsatzgebiete reichen von der Chemie- und Metallverarbeitung bis zur Medizin, etwa bei Beschichtungen, Imprägnierungen oder Lebensmittelverpackungen. Diese Eigenschaften sind technisch vorteilhaft. Aus Umweltsicht ist vor allem die hohe Beständigkeit vieler PFAS problematisch. Die gesundheitliche Bewertung hängt von der jeweiligen Verbindung und der aufgenommenen Menge ab.3,4

Der Begriff „Ewigkeitschemikalien“ hat einen klaren Hintergrund: Viele PFAS sind extrem stabil und bauen sich in der Natur nur sehr langsam oder praktisch gar nicht ab. Auch ihre Abbauprodukte sind häufig weiterhin langlebig. Dadurch können PFAS langfristig in Böden und Gewässern verbleiben; einige PFAS können sich außerdem im menschlichen Körper anreichern.3,4

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2.PFAS in Lebensmitteln – wie relevant ist die Belastung im Vergleich zum Trinkwasser?

PFAS in Lebensmitteln: Fisch, Fleisch und Eier als mögliche Aufnahmequellen im Alltag

PFAS wurden inzwischen auch in Lebensmitteln nachgewiesen. Relevant sind nach Angaben des BfR unter anderem Trinkwasser, Fisch und Meeresfrüchte. Weitere tierische Produkte, insbesondere Innereien, aber auch Eier, Fleisch und Milchprodukte sowie pflanzliche Lebensmittel können messbare Gehalte aufweisen. In den meisten von den Landesbehörden untersuchten Lebensmittelproben wurden allerdings keine PFAS nachgewiesen.3

Für die Summe der vier vergleichsweise gut untersuchten PFAS PFOA, PFNA, PFHxS und PFOS hat die EFSA eine tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge von 4,4 Nanogramm pro Kilogramm Körpergewicht abgeleitet. Grundlage waren Hinweise auf Wirkungen bestimmter PFAS auf das Immunsystem. Gesundheitliche Erkenntnisse zu einzelnen PFAS lassen sich nicht pauschal auf die gesamte Stoffgruppe übertragen.3,5

PFAS werden zu einem großen Teil über Lebensmittel und Trinkwasser aufgenommen. Wie groß der jeweilige Anteil an der persönlichen Aufnahme ist, hängt von den konkreten Gehalten und den übrigen Aufnahmequellen ab.3

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3.PFAS im Trinkwasser – ist unser Leitungswasser belastet?

Das Thema PFAS im Trinkwasser sorgt für Aufmerksamkeit. Von Juni bis Oktober 2025 hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bundesweit Leitungswasserproben auf PFAS untersucht. Das Ergebnis zeigt, dass PFAS in einem Großteil der untersuchten Proben nachweisbar waren: In 42 von 46 Proben wurden PFAS gefunden. Die Stichproben erlauben jedoch keine repräsentative Aussage über das gesamte Leitungswasser in Deutschland.2

Infografik: Wie PFAS über Industrie und Deponien ins Grundwasser und Trinkwasser gelangen

Wie PFAS ins Trinkwasser gelangen 

PFAS gelangen häufig über Industrieeinträge, belastete Böden oder Abwässer in Flüsse, Seen und ins Grundwasser. Da PFAS extrem stabil sind, werden sie in Kläranlagen oft nicht vollständig entfernt. Auch Deponien, Klärschlamm oder der Einsatz von PFAS-haltigen Feuerlöschschäumen können langfristige Eintragsquellen sein.

Grenzwerte und ihre Bedeutung für Verbraucher

Ab Januar 2026 gelten in Deutschland erstmals verbindliche Summengrenzwerte für PFAS im Trinkwasser. Diese stellen einen wichtigen Schritt für den Gesundheitsschutz dar, bieten jedoch keinen absoluten Schutz. Grenzwerte beruhen auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft und können sich mit neuen Erkenntnissen weiterentwickeln.

Zudem erfassen die bestehenden Regelungen nicht alle PFAS-Verbindungen gleichermaßen. Ultrakurzkettige Stoffe wie Trifluoressigsäure (TFA) sind nicht Bestandteil der PFAS-20-Summenregelung und stehen weiterhin im Fokus wissenschaftlicher und regulatorischer Diskussionen, da sie in Deutschland teils in relevanten Konzentrationen nachgewiesen werden.

Ein internationaler Vergleich zeigt unterschiedliche Vorsorgeansätze: In den USA liegen die zulässigen Werte für bestimmte PFAS sehr niedrig und nahe an der analytischen Nachweisgrenze. Die US-Umweltbehörde EPA orientiert sich dabei an Gesundheitszielen, bei denen eine möglichst geringe Belastung angestrebt wird. In Deutschland und der EU sind die erlaubten Werte höher angesetzt, obwohl PFAS als langlebig und bioakkumulativ gelten.

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4.Sind PFAS auch in Mineralwasser enthalten?

Untersuchungen des BUND zeigen, dass PFAS nicht nur im Leitungswasser, sondern auch in einzelnen Mineralwasserproben nachweisbar sein können. Entscheidend ist dabei nicht allein die Abfüllung, sondern auch die Herkunft des Wassers. Mineralwasser stammt aus unterirdischen Wasservorkommen, die Teil des Wasserkreislaufs sind. Gelangen PFAS in diese Wasservorkommen, können sie dort über lange Zeiträume verbleiben. Natürliches Mineralwasser unterliegt der Mineral- und Tafelwasserverordnung; spezifische PFAS-Grenzwerte sind darin derzeit nicht festgelegt. Einzelne Messergebnisse lassen sich jedoch nicht pauschal auf Mineralwasser insgesamt übertragen oder für einen allgemeinen Qualitätsvergleich mit Leitungswasser verwenden.2,9

5.Welche gesundheitlichen Folgen können PFAS haben?

Einige PFAS können sich im menschlichen Körper anreichern. Für die vier vergleichsweise gut untersuchten Stoffe PFOA, PFNA, PFHxS und PFOS wurden unter anderem Zusammenhänge mit Wirkungen auf das Immunsystem beschrieben. Das BfR schätzt, dass die langfristige Aufnahme dieser vier PFAS bei etwa der Hälfte der erwachsenen Bevölkerung über der tolerierbaren wöchentlichen Aufnahmemenge der EFSA liegt. Eine Überschreitung bedeutet jedoch nicht automatisch, dass gesundheitliche Beeinträchtigungen auftreten. Entscheidend sind unter anderem Höhe und Dauer der Aufnahme sowie die bereits im Körper vorhandene Menge. Die IARC stuft PFOA als krebserzeugend für Menschen und PFOS als möglicherweise krebserzeugend ein. Diese Gefahreneinstufungen beschreiben nicht, wie hoch das konkrete Krebsrisiko bei einer bestimmten Belastung ist.3,5,10

6.PFAS im Trinkwasser reduzieren – welche Möglichkeiten gibt es?

PFAS-Filter im Einsatz: Gefiltertes Leitungswasser wird am Wasserhahn in ein Glas gefüllt

PFAS lassen sich durch Abkochen nicht entfernen. Technische Verfahren zur Reduktion bestimmter PFAS im Trinkwasser umfassen unter anderem Aktivkohle, Umkehrosmose oder PFAS-spezifische Ionenaustauscher. Wie wirksam ein Verfahren ist, hängt unter anderem vom Stoff, Filtermedium, Durchfluss, der Kapazität und der Wartung ab. TFA gilt aufgrund seiner hohen Mobilität als besonders schwer zu entfernen.7,11,12

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7. Welche Maßnahmen helfen gegen PFAS im Trinkwasser?

PFAS können mit geeigneten Wasserfiltern reduziert werden. Allerdings ist nicht jeder Wasserfilter gleichermaßen dafür geeignet. Entscheidend sind belastbare Prüfberichte, aus denen hervorgeht, welche PFAS unter welchen Bedingungen und in welchem Umfang reduziert wurden. Auch die getestete Wassermenge und die Filterleistung im Verlauf der Prüfung sind wichtige Kriterien.12

8.Living Water: Geprüfte Filterleistung als optionale PFAS-Filterstufe

Living Water bietet eine optionale Spezialfilterstufe zur Reduktion ausgewählter PFAS an. In einer von Carbonit und instrAction beauftragten Untersuchung wurde der Carbonit ILP P200 mit instrAction®-Adsorbermaterial am ISWA der Universität Stuttgart geprüft. Unter den dokumentierten Bedingungen wurden für PFOA und PFBS Reduktionen von mehr als 99,9 Prozent und für PFHxA von mehr als 99 Prozent ermittelt.13

PFAS-Prüfergebnisse
Ausgewählte Ergebnisse der Carbonit/instrAction-Prüfung
PFOA > 99,9 %
PFBS > 99,9 %
PFHxA > 99 %
Die Werte gelten ausschließlich für die untersuchten Stoffe und die dokumentierten Prüfbedingungen.13

Im Living-Water-System wird diese PFAS-Stufe mit dem vorgeschalteten Carbonit IFP Premium kombiniert. Dieser filtert mit einer deutlich feineren Filterfeinheit von 0,45 µm. Der Living-Water-Aufbau unterscheidet sich deshalb vom untersuchten Prüfaufbau.

Die genannten Werte gelten ausschließlich für die geprüfte PFAS-Stufe, die untersuchten Stoffe und die dokumentierten Prüfbedingungen. Sie lassen sich nicht pauschal auf alle PFAS oder das gesamte Living-Water-System übertragen. Die vollständigen Ergebnisse und Prüfbedingungen findest du hier: 

 PFAS-Prüfergebnisse ansehen

9.Fazit: Wie gefährlich sind PFAS im Trinkwasser wirklich?


PFAS im Trinkwasser sind eine relevante Umwelt- und Gesundheitsfrage. Viele PFAS sind in der Umwelt sehr beständig; einige können sich im Körper anreichern. Für vier vergleichsweise gut untersuchte PFAS hat die EFSA deshalb eine niedrige tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge abgeleitet. Daraus lassen sich jedoch keine pauschalen Gesundheitsfolgen für sämtliche PFAS oder für jeden Nachweis im Trinkwasser ableiten.3,5

In Deutschland gilt seit dem 12. Januar 2026 ein Grenzwert für die Summe PFAS-20; ab dem 12. Januar 2028 kommt der strengere Summengrenzwert für PFAS-4 hinzu. TFA ist von der PFAS-20-Regelung nicht erfasst. Internationale Werte, etwa die einzelstoffbezogenen US-Grenzwerte für PFOA und PFOS, sind wegen der unterschiedlichen Parameter nicht direkt vergleichbar.6,7,8

Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das: Ein PFAS-Nachweis ist nicht automatisch mit einer Gesundheitsgefahr gleichzusetzen. Wer ausgewählte PFAS im Leitungswasser unabhängig davon zusätzlich reduzieren möchte, kann eine dafür geprüfte Spezialfilterstufe als freiwillige Option nutzen. Maßgeblich sind das konkrete Filtermodell, die untersuchten Stoffe und die jeweiligen Prüfbedingungen.12,13

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10.Häufige Fragen zu PFAS im Trinkwasser

Sind PFAS im Trinkwasser gefährlich? 
Nicht jeder PFAS-Nachweis im Trinkwasser bedeutet automatisch eine Gesundheitsgefahr. Das mögliche Risiko hängt unter anderem von der jeweiligen Verbindung, der Konzentration, der Dauer der Aufnahme und der gesamten Exposition ab. Für PFAS-20 gilt in Deutschland seit dem 12. Januar 2026 ein gesetzlicher Summengrenzwert.3,6 

Hilft Abkochen gegen PFAS?
Nein. Abkochen entfernt PFAS nicht. Wer PFAS im Trinkwasser reduzieren möchte, benötigt ein Verfahren, dessen Wirksamkeit für die betreffenden Stoffe und das konkrete Filtermodell belegt ist.11,12

Welche Wasserfilter können PFAS im Trinkwasser reduzieren?
Nicht jeder Wasserfilter ist für die Reduktion von PFAS geeignet. Bei einem PFAS-Wasserfilter sollte darauf geachtet werden, dass die Filterleistung für konkrete PFAS durch belastbare Prüfungen oder Prüfberichte belegt ist. Entscheidend ist, welche PFAS untersucht wurden, unter welchen Prüfbedingungen getestet wurde und welche Reduktionswerte dabei erreicht wurden.

Welche PFAS-Grenzwerte gelten im deutschen Trinkwasser?
Seit dem 12. Januar 2026 gilt für die Summe PFAS-20 ein Grenzwert von 100 Nanogramm pro Liter. Ab dem 12. Januar 2028 gilt zusätzlich ein Grenzwert von 20 Nanogramm pro Liter für die Summe PFAS-4; dann müssen beide Grenzwerte eingehalten werden.6

Gehört TFA zum PFAS-20-Grenzwert?
Nein. TFA ist nicht Bestandteil der PFAS-20-Summenregelung. Das Umweltbundesamt nennt für TFA derzeit einen gesundheitlichen Trinkwasserleitwert von 60 Mikrogramm pro Liter; dabei handelt es sich nicht um einen gesetzlichen Grenzwert.6,7

Quellen und weiterführende Informationen

1 Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): BfR-Verbrauchermonitor 05|2025, https://www.bfr.bund.de/assets/01_Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikationen_deutsch/bfr-verbrauchermonitor-05-2025-bf.pdf

2 Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): PFAS-Wassertest 2025, https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/chemie/BUND-PFAS-Wassertest.pdf

3 Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): PFAS in Lebensmitteln und der Umwelt, Fragen und Antworten, Stand 31.03.2026, https://www.bfr.bund.de/veroeffentlichung/gekommen-um-zu-bleiben-per-und-polyfluorierte-alkylsubstanzen-pfas-in-lebensmitteln-und-der-umwelt/

4 Umweltbundesamt: Leitfaden zur PFAS-Bewertung, Stand 21.02.2022, https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/359/dokumente/pfas-leitfaden_220221.pdf

5 Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA): Risk to human health related to the presence of perfluoroalkyl substances in food, 2020, https://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/6223

6 Trinkwasserverordnung, Anlage 2, sowie Umweltbundesamt: Umgang mit Abweichungen bei PFAS-20 und PFAS-4, redaktioneller Stand 04/2026, https://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2023/anlage_2.html
https://www.umweltbundesamt.de/system/files/document/uba_empfehlung_umgang_abweichungen_pfas20_und_4_Stand_0426_clean.pdf

7 Umweltbundesamt: FAQ zur Ewigkeitschemikalie Trifluoressigsäure (TFA), aktualisiert 2026, https://www.umweltbundesamt.de/faq-ewigkeitschemikalie-trifluoressigsaeure-tfa

8 U.S. Environmental Protection Agency (EPA): Current status of the federal PFAS drinking-water regulation, updated 18.05.2026, https://www.epa.gov/sdwa/and-polyfluoroalkyl-substances-pfas

9 Mineral- und Tafelwasserverordnung sowie Verbraucherzentrale: PFAS – Vorkommen und Regelung in Trink- und Mineralwasser, Stand 24.03.2026, https://www.gesetze-im-internet.de/min_tafelwv/BJNR010360984.html
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/produkte/ewigkeitschemikalien-pfas-wo-sie-stecken-warum-sie-problematisch-sind-81811

10 International Agency for Research on Cancer (IARC): Evaluation of PFOA and PFOS carcinogenicity, 01.12.2023, https://www.iarc.who.int/news-events/iarc-monographs-evaluate-the-carcinogenicity-of-perfluorooctanoic-acid-pfoa-and-perfluorooctanesulfonic-acid-pfos/

11 Health Canada: PFAS in drinking water – exposure reduction and boiling, 13.08.2024, https://www.canada.ca/en/health-canada/services/environmental-workplace-health/reports-publications/water-quality/water-talk-per-polyfluoroalkyl-substances-drinking-water.html

12 U.S. Environmental Protection Agency (EPA): Reducing PFAS in Your Drinking Water with a Home Filter, April 2024, https://www.epa.gov/system/files/documents/2024-04/water-filter-fact-sheet.pdf

13 CARBONIT® / instrAction®: Evaluation of PFAS Removal Performance; ISWA, Universität Stuttgart, April 2026, https://carbonit.com/images/stories/gutachten/PFAS/PFAS_removal_Carbonit-instrAction_04-2026.pdf

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Daniel Fechtelpeter, Gründer und Geschäftsführer von Living Water

Über den Autor: 

Daniel Fechtelpeter | Experte für Wasserqualität und innovative Trinkwasserlösungen 

Daniel Fechtelpeter ist Gründer und Geschäftsführer der Living Water GmbH in Düsseldorf. Als Experte für Wasserqualität und Filtertechnologien entwickelt er Lösungen für sauberes Trinkwasser direkt aus dem Hahn und engagiert sich für fairen Zugang zu Trinkwasser weltweit.